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Der passende Wein für jeden Anlass
Hier geht es um den kleinen Weinvorrat, der in der Etagenwohnung, in einer kleinen Vorratskammer oder im Keller seinen Platz findet.
Wir geben Ihnen Tipps für eine kleine Bevorratung zu Hause. Manch einer wird sich fragen, kann man ohne Keller Weine lagern?
So wie auch anderen Lebensmitteln bekommt natürlich dem Wein ein kühler, nicht zu trockener Keller am besten. Temperaturen zwischen 8 und 12 Grad sind für die weitere Entwicklung auf der Flasche geradezu Idealbedingungen, bei denen man Qualitätsweine alt werden lassen kann.
Wichtig für jeden Wein ist, dass er nicht ständig wechselnden Temperaturen oder gar starken Geruchs- oder Lichteinwirkungen ausgesetzt wird. Aber wer kann seinem Wein schon solche Idealbedingungen bieten? Erfreulicherweise sind die meisten Weine dank der heutigen Kellerwirtschaft nicht mehr so empfindlich wie früher. So schaden auch höhere Temperaturen nicht übermäßig.
Jeder Wein hat sein eigenes Leben, ist ein Individualist. Daher ist auch seine Lebenserwartung recht unterschiedlich. Bei säurereichen Rebsorten ist sie z. B. meist höher als bei Sorten mit verhaltener Säure. Landweine sollte man zeitig getrunken haben. Bei Kabinettweinen und Spätlesen kann man den Vorrat unbesorgt schon etwas länger pflegen. Bordeauxweine entwickeln ihre volle Reife und Eleganz in der Regel erst nach Jahren.
Wie legt man den Grundstock an? Zunächst sollten Sie sich fragen, wann, bei welchen Gelegenheiten und mit wem Sie Ihren Wein am liebsten genießen möchten.
Als kleine Hilfe haben wir Ihnen ein Paket mit sechs Weinen zusammenstellen lassen, dass den idealen Grundstock bietet.
2015 Saar Riesling, Van Volxem
Der Überflieger an der Saar mit Weinen, die naturbelassen auf die Zeit zurück gehen, die Weine von der Saar preislich vor den ersten Crus aus Bordeaux gesehen haben, nämlich 12,00 Reichsmark gegenüber 8,00 bis 10,00 Reichsmark für Mouton Rothschild, Lafite Rothschild, Latour Pauillac  oder Margaux.
Der Klassiker mit einer wunderbaren eingebundenen Säure, die nicht vordergründig stört und einer einzigartigen, herzhaften Frucht, die nach einem 2. Glas verlangt.
2015 Château de la Jaubertie Blanc, Bergerac
Der vernünftige Begleiter zu Fisch, weißen Fleisch, Schalentiere. Ein Sauvignon mit einem Touch Semillon für kleines Geld.
2015 Côtes du Rhône Rosé, Domaine de la Mordorée
Nicht so ein  sogenannter nichtssagender Rosé aus der Provence durch den man gucken könnte, sondern ein klassischer Wein. Wenn man ihn einschüttet, hat man Wein im Glas. Man denkt sofort an den Süden und Bouillabaisse oder mediterranes Feeling.
2015 Haus Klosterberg Pinot Noir Rosé, Markus Molitor
Ein Wein, der zum ersten Mal als Rosé von Molitor vinifiziert wurde im klassischen Saignée, das heißt vom Spätburgunder als erste Pressung gezogen, klassisch trocken, wunderbar elegant.
2015 La Remise Rouge, Domaine de la Mordorée
Ein Wein des Südens mit 50% Merlot und 50% Marsanne, von einem unbekannten Winzer, der biodynamisch anbaut und nicht nur 0815 Alkoholbomben produziert, vinifiziert von Domaine de la Mordorée.
2009 Château La Mission, Lalande de Pomerol
Das Weingut wurde von Christian Moueix als „letzte Perle in Pomerol“ bezeichnet. Der Wein aus einem XXL Jahrgang ist heute trinkfertig und hält dieses Niveau garantiert noch 3 – 5 Jahre. Fast 100% Merlot Anteil, passend zu besonderen Ereignissen.
Sortiment von 6 Flaschen
Je eine Flasche im Paket frei Haus für Chiemgau Land und Leute Leser zum Preis von 59,50 Euro (statt 66,60 Euro)